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Führleinen bis 3m

Welche Fettlederleine passt zu meinem Hund?

Unsere Fettlederleinen aus tiefengefettetem Rindsleder gibt es von 1 bis 3 m in 8 bis 18 mm. Die Breite wählst du nach dem Gewicht deines Hundes.

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Gut zu wissen

Häufige Fragen

Was ist Fettleder? +

Fettleder ist, wie der Name sagt, tiefengefettetes Rindsleder. Eine Fettlederleine liegt wunderbar weich in der Hand und macht auch bei größerem Zug keine Brandblasen oder Druckstellen. Sie nutzt sich nicht unschön ab, sondern wird durch den Gebrauch immer weicher und bekommt eine schöne Patina. Unsere Leinen sind aus einem Stück geflochten; dadurch entstehen keine Nahtstellen, die reißen könnten.

Welche Leinenlänge ist die richtige? +

Unsere Fettlederleinen gibt es mit und ohne Handschlaufe in 1 m, 1,35 m, 1,50 m, 2 m, 2,20 m und 3 m. Kurze Leinen bis 1,35 m eignen sich für die Stadt und werden gern auf dem Hundeplatz als Arbeitsleine genutzt. 1,50 bis 2 m sind die übliche Länge für den Spaziergang, 2 bis 2,20 m geben im Training mehr Puffer. Wer zwischen den Längen wechseln will, nimmt eine verstellbare Polizeileine.

Normal oder extra geflochten – was ist der Unterschied? +

Bei der normalen Fettlederleine ist der Karabiner eingeflochten, die Leine ist schmal, leicht und liegt gut in der Hand. Die extra geflochtene Leine ist als Arbeitsleine gedacht: Durch den massiven Karabiner aus Edelstahl oder Messing und die zusätzliche Flechtung ist sie besonders strapazierfähig und belastbar. Beide gibt es in allen Längen und Breiten, mit oder ohne Handschlaufe.

Mit oder ohne Handschlaufe? +

Mit Handschlaufe greifst du die Leine gut oder hängst sie dir einfach um, wenn dein Hund frei läuft. Ohne Handschlaufe kannst du die Leine auch einmal fallen lassen, etwa auf dem Hundeplatz, ohne dass sich dein Hund in der Schlaufe verfängt; beim Spaziergang kann sie hinter dem Hund herschleifen, damit du schnell eingreifen kannst. Eine geflochtene Fettlederleine ist zudem leicht und passt in die Jackentasche.

Wird eine Fettlederleine mit der Zeit weicher? +

Ja. Fettleder nutzt sich nicht unschön ab, sondern wird durch den Gebrauch immer weicher und geschmeidiger. Nach ein paar Wochen fühlt sich die Leine noch besser an als am ersten Tag. Mit Matsch und Nässe kommt sie bei richtiger Pflege problemlos zurecht, denn Fettleder ist nicht so empfindlich, wie viele von Leder vermuten würden.

Wie pflege ich eine Fettlederleine? +

Unser Fettleder ist ab Werk tiefengefettet. Gelegentlich fettest du es hauchdünn mit Lederfett oder Fettwachs ein, lässt es über Nacht einziehen und polierst es am nächsten Tag mit einem weichen Tuch aus. Nicht überfetten, sonst wird das Leder lappig. Schmutz wischst du feucht ab. Nach starkem Regen lässt du die Leine langsam an der Luft trocknen, nicht in der Sonne oder auf der Heizung und nie in der Waschmaschine.

Wie lange hält eine Fettlederleine – und was, wenn etwas kaputtgeht? +

Mit der richtigen Pflege kann eine Fettlederleine dich und deinen Hund ein Hundeleben lang begleiten; in Bewertungen berichten Kunden von Leinen, die seit rund acht Jahren im Einsatz sind. Den eingeflochtenen Karabiner kann man mit etwas Geschick sogar selbst tauschen. Geht bei normalem Gebrauch eine Naht auf, fällt ein Karabiner aus oder reißt das Leder, reparieren wir Bellepet-Leinen kostenlos; bei Bissschäden berechnen wir nur das Material.